Messebericht Frankfurter Buchmesse 2017

Nun wird es aber Zeit, dass ich meinen Messebericht veröffentliche. Bin wahrscheinlich die Letzte die über die Frankfurter Buchmesse ein paar Worte berichten möchte. Wo fange ich an…ok wie immer bei der Deutschen Bahn. Tja was soll ich sagen, die Hinfahrt war sch…. – die Rückfahrt wiederum super und sehr unterhaltsam. Die Bahn kam mit 20 min Verspätung in Bremen an, aber anstatt sieben Wagen, wurde der Zug auf vier Wagen verkürzt. Natürlich fehlte mein Wagen mit meiner Sitzplatzreservierung. Nachdem ich mich nach meiner Reservierung erkundigt habe, kam die nette kurze Antwort des Personals: „Seien Sie froh, dass der Zug überhaupt fährt! Wir sind hier nicht bei wünsch dir was!“ Ich hatte mir so einen schönen Platz am Fenster mit Tisch ausgesucht, aber leider musste ich mich dann doch für einen Platz im Gang entscheiden. Neben mir saß ein Musikstudent, der lautstark Musik hörte und eine spielende Geige imitierte. Konnte es noch schlimmer kommen…natürlich, denn in Frankfurt wird z.Zt. die S-Bahn Station neu saniert. Es vielen teilweise Verbindungen zur Messe aus und die Menschen pressten sich sowohl auf den Bahnsteigen als auch im Zug aneinander…nennt man auch Gruppenkuscheln. Dennoch bin ich Schluss endlich entspannt in Oberursel bei meinem Cousin angekommen und konnte meine Messeunterkunft beziehen.

1.Messetag – Mi. 11.10.2017

Der Tag begann sehr früh mich, da ich Annette Die-Rezensentin, meine Messebegleiterin vom Frankfurter Bahnhof abgeholte habe und dann zusammen mit ihr zur Messe gefahren bin. Unser erster gemeinsamer Termin war bereits schon um 11 Uhr – Pressekonferenz mit Ken Follett

Danach trennten wir uns und jeder erforschte auf seine Weise die Messe. Ich betrat die heilige Halle 3.0 und habe sehr viele neue Verlage und spannende Bücher entdeckt.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Am Mittwoch konnte man entspannt über das Messegelände laufen und in den Hallen war es sehr ruhig und angenehm. Man traf sehr viele bekannte Menschen und freute sich über neue Begegnungen. „RETTE DICH, solange du noch kannst!“ (Tasche vom Moses Verlag)  passte absolut zum Mittwoch, denn am Donnerstag war es morgens schon sehr voll. Aber schaut selber….

2.Messetag – Do. 12.10.2017

Auch am Donnerstag besuchten wir wieder zusammen eine Pressekonferenz von Bastei Lübbe. Diesmal mit Dan Brown über seinen aktuellen Thriller Orgin. Eine sehr witzige und unterhaltsame Veranstaltung.

Bevor die nächste Veranstaltung begann, machte ich einen kleinen Abstecher in Halle 3.1

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Verleihung des Kindle Storyteller Awards 2017

Die Veranstaltung, moderiert von Nazan Eckes, fand in der Mitte des Messegeländes statt, in der sogenannten Open Stage/Agora, ein kleines Festzelt vor dem ARD Forum. In der Jury saßen: Nazan Eckes, Dr. Uwe Kullnick, Frank Euler, Cherno Jobatey, Catherine Shepherd und Jobst-Ulrich Brand

Die Gewinner

Kindle Storyteller Award: Der Mitreiser und die Überfliegerin von Mira Valentin, Deutschland/Hessen (Jugendbuch)

Kindle Storyteller X : Kleine Kreise: EGOismen von Toralf Sperschneider, Deutschland/Thüringen

 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Um 17 Uhr verließen Annette und ich die Messe und machten uns auf den Weg zum Zentrum der Rechtsmedizin in Frankfurt. Dort fand eine Buchvorlesung von Dr. Nahlah Saimeh mit ihrem aktuellen Buch „Ich bring dich um!“ statt.

Eine bessere Location konnte man nicht finden und ich war mehr als überrascht, als ich den Raum betrat.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

3.Messetag – Fr. 13.10.2017

Am Freitag traf ich jede Menge Menschen und ich hatte tolle Gespräche mit vielen Bloggern. Habe mich total auf das Wiedersehen mit Biggi und Monika gefreut. Natürlich auch auf Sandra, Mandy, Anka, Alex, Daggi, Christina und viele mehr. Es ist einfach toll, wenn man sich in den Hallen über den Weg läuft, sich umarmt und über Bücher redet.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Das war mein Bericht über die Frankfurter Buchmesse und ich freue mich jetzt schon auf nächstes Jahr.

 

 

Advertisements

Messebericht Frankfurter Buchmesse 2016

20161019_140044

Wer meine letzten Messeberichte gelesen hat, weiß, dass ich und die Deutsche Bahn keine Freunde sind. Tja was soll ich sagen, ich habe mich erneut in das Abenteuer gestürzt.

…..na was denkt ihr!?

Dieses Jahr habe ich keine Kosten gescheut und mir sogar ein Ticket mit Sitzplatzreservierung gekauft. Der Zug kam superpünktlich in Bremen an und ich war da schon mal positiv gestimmt. Kurz vor Hannover, wo ich in den ICE nach Frankfurt umsteigen musste, kam eine überraschende Durchsage: „Aufgrund eines Personenschadens ist die Strecke Nienburg-Hannover vollgesperrt. Sie werden in den nächsten Güterbahnhof umgeleitet und wir fahren über Minden zurück nach Hannover. Voraussichtliche Verspätung min. 60 Minuten„. Das Gestöhne im Zugabteil muss ich euch jetzt nicht genauer beschreiben und zu den Kommentaren: Hätte er sich nicht eine Stunde später vor den Zug stürzen können, enthalte ich mich. Mit enormer Verspätung in Hannover angekommen hieß es: Wenke, renne um dein Leben! Gerade noch rechtzeitig den Anschlusszug nach Frankfurt erwischt aber leider war meine Reservierung auf deutsch für die Katz, weil es ja eine komplett anderer Zug war. Mit knapp 2 Stunden Verspätung (sitzend!) war ich endlich am Ziel und mega ko – Deutsche Bahn, das war definitiv unsere letzte gemeinsame Fahrt!!!

1.Messetag

Gemeinsam mit Annette (Die-Rezensentin)

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Highlight des Tages

Durch Zufall traf ich Mark Benecke bei Bastei Lübbe – endlich durfte ich ihn mal LIVE kennenlernen.

Die Verlagsgruppe Random House hat wohl den größten Messestand in Halle 3.0. Dieses Jahr war der Stand viel besser aufgeteilt und vor allem durch die niedrigen Stellwände offener und übersichtlicher.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

__________________________________

Messegelände

Diese Diashow benötigt JavaScript.

 

2.Messetag

Zu Beginn standen verschiedene Veranstaltungen auf unseren Tagesplan und das Wetter war teilweis echt grausam….halt typisches Messe-Regenwetter. Danke an all die Heizstrahler im Open Stage, sonst hätten wir das dort keine Minute ausgehalten.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Der Crime-Talk: Die Faszination des Bösen – warum lieben wir Krimis?

Eine sehr interessante Diskussionsrunde mit der Krimiautorin Donna Leon, Rechtmediziner Michael Tsokos und der Autorin Nele Neuhaus. Laut Stern Crime steigt das Interesse von mörderischer Lektüre von Jahr zu Jahr enorm an. Über 90 % der Leser sind Frauen, wobei Frauen eher zum Opfertyp werden.

Wer die Bücher von Donna Leon kennt, weiß, das sie auf detaillierte Mordbeschreibung verzichtet. Bei Michael Tsokos ist diese genau andersrum, er berichtet in seinen Büchern von grausamen Verbrechen und nimmt den Leser mit in den bösen Abgrund. Nele Neuhaus hingegen, versucht eine gewisse Spannung in ihren Büchern aufzubauen. So mancher Zeitungsartikel verhalf ihr zu neuen Ideen und der Tanus ist ihr Lieblingstatort.

20161020_132513

Anschließend wurde der  „Kindle Storyteller – Der deutsche Self Publishing Award 2016“ verliehen. Moderiert wurde die Verleihung von Collien Ulmen-Fernandes. Die Jury bestand aus Poppy J.Anderson, Astrid Korten, Dr. Uwe Kullnick, Jobst-Ulrich Brand und Andreas von der Heydt. Insgesamt standen fünf Titel zur Auswahl und gewonnen hat Aschenkindel von Halo Summer.

3.Messetag

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Am Freitag stieß Biggi mit dazu und zusammen liefen wir durch die Messehallen. Leider verging der Freitag viel zu schnell….

Die Frankfurter Buchmesse war und ist für mich ein absolutes Highlight. Ich habe viele interessante Gespräche geführt und tolle Menschen kennengelernt. Vor allem freue ich mich Blogger wiederzusehen, denn es sind echte Freundschaften daraus geworden, die ich nicht mehr missen möchte.

Danke an Annette, Biggi, Alex, Sandra und Mandy.

Hier noch ein paar Zahlen und Fakten über die Frankfurter Buchmesse:

Die Buchmesse, die vom 19. bis 23. Oktober 2016 stattfand, zog rund 277.000 Besucher an, darunter 142.300 Fachbesucher (eine Zunahme des Fachpublikums von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr). 7100 Aussteller aus etwa 100 Ländern nahmen teil. Akkreditiert waren rund 10.000 Journalisten, darunter 2000 Blogger. Neu in das Programm der Messe aufgenommen wurde der Bereich „Arts+“ in Halle 4.1, wo – in räumlicher Nähe zu den Ausstellern von Künstlerbüchern und zur Antiquariatsmesse und neben einer angeschlossenen Konferenz – auf 2000 Quadradmetern Ausstellungsfläche künstlerische Inhalte und Geschäftsmodelle sowie Konzepte rund um die Themen Virtuelle Realität und 3D-Druck gezeigt wurden.

(Textquelle: Wikipedia)

Frankfurter Buchmesse 2014

FBM_Logo_Datum_Ehrengast_Deutsch_Pfade_PANTONE_42457
.
Wie jedes Jahr nehme ich mir für dieses Event eine Woche Urlaub und konnte mich somit in Ruhe auf die Messe vorbereiten. Los ging es bereits am Dienstag, den 07.Oktober 2014 und dieses Jahr entschied ich mich nicht für die Deutsche Bahn, sondern wählte als Beförderungsmittel MeinFernbus. Ich war doch sehr überrascht, wie viele Menschen die Busse nutzen und vor allem, wie pünktlich sie an den jeweiligen Orten ankamen im Gegensatz zu der Bahn. Der Service, anfangen von den sehr netten und hilfsbereiten Busfahrern bis hin zur dem Komfort an Board, ich war beeindruckt. Ich muss echt gestehen, so entspannt und günstig bin ich noch nie gereist.
.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

.
Am Mittwoch ging es dann richtig los, mein erster Messetag. Ich war sehr überrascht, dass es auf dem Gelände sehr ruhig war aber sobald man die Hallen betrat, herrschte da ein buntes Treiben. Willkommen im Bücherparadies! Ich bin wie jedes Jahr fasziniert, in welchen Größen sich Verlage präsentieren aber auch die etwas kleineren, teilweise für mich unbekannte Verlage lockten lesebegeisterte Menschen mit spannenden Büchern. Man merkt gar nicht, wie schnell so ein Tag auf der Messe vergeht.
.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

.
Am Donnerstag war mein Kalender randvoll mit Terminen. Ich traf Alex (Die Thrillertante), Anka von Ankas Geblubber, Sandra H. und trank mit Annette (Die Rezensentin) und Laura im ARD Forum einen leckeren Kaffee. Mit etwas Glück lief mir an diesem Tag der eine oder andere Prominente vor die Kamera und eine kleine Verschnaufpause bot sich im Lesezelt zur Tatort Pressekonferenz an.
.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

.

Der Freitag war doch schon etwas anstrengender, die Füße schmerzten und die Hallen fühlten sich. Um 11 Uhr begann das große Bloggertreffen im Stand vom Random House. Insgesamt waren über 150 Blogger eingeladen, aber auch Autoren, wie Marc Elsberg, Eric Berg, Zoe Beck mischten sich unter die Bloggergemeinde. Danach verbrachte ich zusammen mit meiner Bloggerfreundin Biggi (Die Bibliothek der vergessenen Bücher) den restlichen Tag. Als Sherlock Holmes verkleidet traten wir vor die Kamera im ARD Forum und liefen anschließend zusammen über Messe. Der krönende Abschluss war das Treffen mit dem Profiler Alexander Horn und das Interview bei Droemer Knaur.

Die Frankfurter Buchmesse ist und bleibt mein absolutes Highlight. Am meisten freue ich mich immer über das Wiedersehen von Bloggern, die man von Jahr zu Jahr kennengelernt und liebgewonnen hat.

Großen Dank an meinen Cousin Detlef und Anke für die Unterkunft und Verpflegung. Ohne euch wäre das alles gar nicht machbar.

Frankfurter Buchmesse 2013

Nachdem nun fast alle Blogger fleißig einen Messebericht auf Ihren Blogs veröffentlicht haben, bin ich nun auch endlich soweit.

smilie

Für die Frankfurter Buchmesse habe ich mir dieses Jahr extra Urlaub genommen und die Fachbesuchertage besucht. Ich war so froh darüber, denn wenn ich an letztes Jahr denke, Gott was war das voll. Natürlich hat es auch Spaß gemacht mit meiner Freundin Nina die Hallen unsicher zu machen aber die Luft konnte man regelrecht schneiden. Die Halle war mega voll und so richtig hatte man nicht die Möglichkeit mit Menschen in Kontakt zu kommen, da sie teilweise nicht mehr auf der Messe waren oder man nicht mal in die Nähe von Ihnen kam. Da ich letztes Jahr mit der Zugfahrt nicht so viel Glück hatte, trat ich meine Fahrt am Dienstagnachmittag mit gemischten Gefühlen an. Tja, man möge es kaum glauben, ich kam pünktlich auf die Minuten in Frankfurt an. Schnell noch in die S-Bahn und ab nach Oberursel, wo ich bereits erwartet wurde. Ich habe wirklich den großen Vorteil, dass mein Cousin in der Nähe wohnt und ich nur 20 min bis zur Messe brauchte. Nochmals vielen Dank für alles !!!!!

1.Messetag

Mein Wecker klingelte um 7:30 Uhr und ich war pünktlich um 9 Uhr auf der Messe. Mein erster Eindruck: Huch, ist das leer hier! Zuerst steuerte ich Halle 3 an und in manchen Ständen wurden die letzten Handgriffe gemacht. Ich hatte an diesem Tag keine Termine und so konnte ich vollkommen entspannt durch die Halle laufen. Es ist schon Wahnsinn, wie toll und besonders wie groß die Verlage sich dort präsentierten. Was mich sehr überraschte und worüber ich mich wahnsinnig gefreut habe, dass ich an Hand meiner Tasche erkannt wurde. Teilweise von Bloggern aber auch von Autoren. Als erstes traf ich Nané Lénard im Niemeyer Stand und wir unterhielten uns. Dann ging es weiter durch die Halle und ich war regelrecht erschrocken, dass ich schon über 5 Stunden in den Gängen umher schlich. Im oberen Teil der Halle 3 gibt es einer sehr schöne Außenterrasse wo man einen tollen Ausblick über das Messegelände hat. Als dann noch die Sonne raus kam machte ich mir es auf einer Bank gemütlich und stärkte mich. Danach machte ich mich auf den Weg um die Halle 3.1 näher zu erkunden. Keine 10 Minuten später sah ich Susanne Fröhlich und kurz darauf läuft mir Andreas Winkelmann in die Arme. Er nahm sich Zeit für einen kurzen Plausch und für ein Foto. Kurz danach entdeckte ich die Leseratte Yvonne zusammen mit Horst Eckert. Erneut riskierte ich einen Blick auf die Uhr, verdammt wie schnell die Zeit verging. Zum Schluss noch schnell zu Droemer Knaur Verlag und als ich mich auf den Weg zum Ausgang machte, sah ich noch Enie van de Meiklokjes.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

2. Messetag

Wieder pünktlich um 9 Uhr war auf der Messe und diesmal war es deutlich voller als am Vortag. Als ich dann durch die Gänge der Halle 3 lief, machte sich Annette Lunau, besser gesagt die Die Rezensentin bemerkbar. Wir begrüßten uns sehr herzlich und verabredeten uns für den Nachmittag auf einem Kaffee. Erneut ging es zu Randomhouse und wer steht da und telefoniert: Wulf Dorn. Er winkte mir zu und ich freute mich riesig, dass ich Ihn endlich treffen konnte. Zusammen mit Sina Beerwald und Wulf Dorn auf einem Bild, ja das hat schon was. Ich wollte gerade den Stand verlassen, kommt Zoë Beck um die Ecke. Da sie noch etwas Zeit hatte sind wir zusammen in das ARD Forum und tranken in Ruhe einen Kaffee. Dann kam noch Thomas Zorbach zu uns an den Tisch und wir quatschen um Gott und die Welt. Dann ging es wieder in Halle 3.1 und ich traf Karen Rose…uff. Ich nahm allen Mut zusammen und nach ein paar Worten signierte Sie mir ein Lesezeichen und lächelte in meine Kamera. Danach brauchte ich Frischluft und genoss die letzten Sonnenstrahlen auf der Terrasse. Dann ging es wieder rüber zum ARD Forum und dort ließ ich zusammen mit Annette den Tag ausklingen….

Diese Diashow benötigt JavaScript.

3.Messetag

Nachdem ich fast verschlafen habe und ich erst kurz vor 10 Uhr aus der S-Bahn stieg hieß es rennen was das Zeug hält. Ich hatte mich mit der Autorin Christiane Güth um 10 Uhr bei Randomhouse verabredet und ich wollte absolut nicht zu spät kommen. Wie vom Blitz getroffen rannte ich die Rolltreppe runter und durch die Gänge und kam, Gott sei Dank pünktlich an. Nach einem sehr interessanten Gespräch und einem Foto, verabschiedete ich mich von Christiane. Keine 10 Meter weiter trafen die ersten Blogger zum Blog ‘n Talk ein und auch ich durfte an dieser Veranstaltung teilnehmen. Nach dem Sebastian Rothfuss die Veranstaltung eröffnete ging es richtig los. Wir Blogger hatten die Chance uns, die Kontaktpersonen der jeweiligen Verlage endlich mal persönlich kennenzulernen. Außerdem mischten sich ein paar Autoren unter uns und nahmen sich Zeit für Fotos, Fragen, Interviews und posierten für die Kameras. Dort traf ich Anka von Ankas Geblubber, Alex von Thrillertante’s Bücherblog und Claudia von Claudias Bücherregal. Es waren über 80 Blogger und es war doch recht schwer einen Überblick zu bekommen. Sehr nette Gespräche führte ich erneut mit Wulf Dorn, Claudia Puhlfürst, Ursula Poznanski und Beate Maxian. Um 12 Uhr endete das Treffen und ich machte mich auf den Weg zu Biggi. Nach langem Suchen fand ich Sie und wir Bücherladies fielen uns in die Arme. Wir verabredeten uns für den Nachmittag und ich machte mich auf den Weg zu Halle 4.0. Unterwegs lief mir Arno Strobel in die Arme und nahm sich Zeit für ein Foto.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

So, das war nun mein ausführlicher Messebericht und sorry das er etwas lang geworden ist. Auch wenn es ab und zu etwas stressig war, war die Messe war für mich das absolute Highlight in diesem Jahr.

PS: Kurze Worte zur Heimfahrt…ich kam mit 40 Minuten Verspätung in Bremen an…naja!!!

Frankfurter Buchmesse 2012

Mein Horrortrip mit der Deutschen Bahn

Ich muss schon sagen, dass ich doch sehr aufgeregt war, als ich die letzten Sachen am Freitag in meinen Koffer verstaut habe. Um kurz nach 15 Uhr fuhr mein Zug im Bremer Bahnhof ein und das Abenteuer Deutsche Bahn konnte beginnen. Ich fahre recht selten mit der Bahn, aber wenn ich es dann doch einmal tue, dann immer mit Komplikationen. Bis Hannover verlief alles reibungslos, doch als ich in den IC nach Frankfurt umstieg, kam alles anders. Ich versuche jetzt mal in kurzen Sätzen meinen Horrortrip wieder zugeben. Nach nur 20 min Fahrtzeit wurde der Zug langsamer und stoppte dann mitten in der Pampa. Eine freundliche Durchsage informierte uns, dass die Zugmaschine ausgefallen wäre und man sich bemüht, den Schaden schnell zu reparieren. Ich weiß ja nicht was schnell bei der Deutschen Bahn heißt, aber nach 1 Stunde hieß es, dass der Schaden noch nicht behoben werden konnte. Das „Gute“ war auch, das keiner Empfang hatte und wir regelrecht von der Außenwelt abgeschlossen waren. Nach ca. 1,5 Stunden wollte man die Zugmaschinen auswechseln was zum nächsten Höhenpunkt führte, denn das Licht fiel aus. So saßen wir im Dunkeln, die Luft konnte man schneiden und von außen sah es bestimmt sehr lustig aus, wie wir alle mit unseren Handy herum wedelten. Der Umbau funktionierte zwar, aber ohne Erfolg. So wurden wir dann nach knapp 2 Stunden abgeschleppt. Wir waren alle froh dass es nun voran ging, auch wenn sehr langsam. Auf einmal stoppt der Zug abrupt und kam in einem Tunnel zum stehen. Jetzt hieß es, jemand hätte die Notbremse gezogen und dies müsste erst kontrolliert werden. Wir standen fast 30 Minuten in den Tunnel und an uns rauschten die Züge vorbei. Ihr könnt Euch nicht vorstellen, was einem da durch den Kopf geht. Nach langem hin und her fuhren wir um 20 Uhr mit Schneckentempo in den Göttinger Bahnhof, wo diese Fahrt endgültig für alle endet, wegen Totalausfall. Dann hieß es raus aus dem Zug, ca. 300 Menschen warteten auf den ICE in Richtung Frankfurt – Chaos pur! Gott sei Dank war die Weiterfahrt entspannter verlaufen und ich war endlich um 22:30 in Frankfurt. Mit den Nerven am Ende wurde ich von meiner Freundin Nina empfangen und das nächste Abenteuer Frankfurter Buchmesse konnte endlich beginnen…..

So jetzt habt Ihr genug gelesen und ich hoffe Ihr habt noch Lust und Zeit für ein paar Bilder.

Los gehts

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Tja was soll ich nach diesen Bilder noch sagen, außer das es ein sehr schönes Wochenende war. Am meisten war ich überrascht, das ein Manga-Treffen statt fand. Ich war Mega beeindruckt, wie Detail genau die Menschen die Figuren wieder gaben. Die Buchmesse war gut besucht, aber da es ein sehr großes Gelände ist, verliefen sich die Massen und man konnte ohne Probleme die Hallen besuchen. Überwiegend wurden die internationalen Verlage präsentiert, aber wer in Halle 3 war, da kannte sich jeder aus. Auf der Messe wurden auch die aktuellsten eReader vorgestellt und manche wurden von uns höchstpersönlich getestet.

Aber Buch bleibt nun mal Buch

PS: Ihr werdet es kaum glauben, ich habe mir nur ein Buch gekauft und zwar

Außerdem dem Buch habe ich jede Menge Büchermagazine, Lesezeichen und Co mit genommen.

Ich empfehle jeden einmal diese große Buchmesse zu besuchen.

Es war beindruckend und mit etwas Glück trifft man den einen oder anderen Autor persönlich.